22.10.2008
...mit 33
war ich mir alles andere als sicher, jemals 40 zu werden. damals verbrachte ich meinen geburtstag zwischen bestrahlungen (und war wirklich happy, hauptsache die göääärks-chemo war vorbei!).
bangkok war damals gefühlte drölfzig leben weg, die realität war damals die andere welt, die krankenhaus-, arztpraxen- und halt-dich-von-bakterien-fern-welt (kann sich noch wer erinnern, dass ich trotzdem auf den flohmarkt gegangen bin? mit 700 leukos ;O)
es liegen nun 7 jahre dazwischen. nur sieben jahre. sieben tolle jahre, die alles andere als selbstverständlich sind - davor war alles "mach ich, es gibt ja noch zeit" (diese denke hörte dann aber ganz schnell im chemozimmer auf)
und auch wenn ich furchtbar traurig wegen den todesfällen in den letzen wochen bin: trotzdem ist das leben wunderschön und ich bin verdammt froh, 40 zu sein.
14.10.2008
in gedanken bei...
...familie tinkerbell.
ich wünsche euch so sehr den abschied, den ihr euch wünscht.
http://18000malhoffnung.wordpress.com/2008/10/
:°°(
11.10.2008
es gibt tage,
die einfach besser sein müssen als der heutige.
für _alle_ beteiligten.
mein aufrichtiges mitgefühl gilt allen beteiligten. ganz besonders aba den kindern, an die wir als erstes denken sollten (hierstehendrölfzigdickeausrufezeichen)
ich weiß ehrlich nimma, wo mein kopf heute steht.